{"id":104,"date":"2013-05-16T11:13:56","date_gmt":"2013-05-16T09:13:56","guid":{"rendered":"https:\/\/klang.mur.at\/?page_id=104"},"modified":"2013-06-22T23:55:21","modified_gmt":"2013-06-22T21:55:21","slug":"biography","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/klang.mur.at\/?page_id=104","title":{"rendered":"biografie (deutsch)"},"content":{"rendered":"<p>Klaus Lang (*1971 in Graz) lebt in Steirisch Lassnitz (\u00d6sterreich). Er studierte Komposition und Musiktheorie (bei H.M. Pre\u00dfl, B. Furrer and Y. Pagh-Paan) und Orgel.\u00a0Klaus Lang liebt Tee. Was er nicht mag sind Rasenm\u00e4her und Richard Wagner.\u00a0Musik wird von Klaus Lang nicht als Mittel gebraucht, um au\u00dfermusikalische Inhalte zu transportieren, seien es Affekte, philosophische oder religi\u00f6se Ideen, politische Programme, Werbeslogans etc.. Musik ist f\u00fcr ihn keine Sprache die der Kommunikation au\u00dfermusikalischer Inhalte dient, sie ist ein freies f\u00fcr sich stehendes akustisches Objekt.\u00a0In seinen Arbeiten wird Klang nicht benutzt, er wird h\u00f6rend erforscht und ihm wird die M\u00f6glichkeit gegeben seine ihm innewohnende reiche Sch\u00f6nheit zu entfalten.\u00a0Wenn Klang nur Klang ist (und auf nichts anderes verweisen soll), gerade dann wird er als das wahrnehmbar, was er eigentlich ist, n\u00e4mlich als ein zeitliches Ph\u00e4nomen, als h\u00f6rbare Zeit. Die Zeit als das eigentliche Material des Komponisten ist f\u00fcr Klaus Lang also auch zugleich zentraler Gegenstand der Musik. Musikalisches Material ist durch das Klingen wahrgenommene Zeit, der Gegenstand von Musik das h\u00f6rende Erlebnis von Zeit.<br \/>\nMusik ist h\u00f6rbar gemachte Zeit.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Klaus Lang (*1971 in Graz) lebt in Steirisch Lassnitz (\u00d6sterreich). Er studierte Komposition und Musiktheorie (bei H.M. Pre\u00dfl, B. Furrer and Y. Pagh-Paan) und Orgel.\u00a0Klaus Lang liebt Tee. Was er nicht mag sind Rasenm\u00e4her und Richard Wagner.\u00a0Musik wird von Klaus Lang nicht als Mittel gebraucht, um au\u00dfermusikalische Inhalte zu transportieren, seien es Affekte, philosophische oder [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"parent":0,"menu_order":-3,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","template":"","meta":{"footnotes":""},"class_list":["post-104","page","type-page","status-publish","hentry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/klang.mur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/104","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/klang.mur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages"}],"about":[{"href":"https:\/\/klang.mur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/types\/page"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/klang.mur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/klang.mur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fcomments&post=104"}],"version-history":[{"count":14,"href":"https:\/\/klang.mur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/104\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":426,"href":"https:\/\/klang.mur.at\/index.php?rest_route=\/wp\/v2\/pages\/104\/revisions\/426"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/klang.mur.at\/index.php?rest_route=%2Fwp%2Fv2%2Fmedia&parent=104"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}